Immobilienbranche warnt vor Verschärfung energetischer Anforderungen für Gebäudebestand

Die von der Bundesregierung geplante Neuregelungen des Energieein­spa­rungsgesetzes und der nergieeinsparverordnung (EnEV) wird von Experten unterschiedlich beurteilt. Das wurde während einer öffentli­chen Anhörung des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwick­lung am 17.4. deutlich.
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Holzfenster 2012: Konzepte für verbesserten Wärmeschutz am Holzfenster

Aktuelle und zukünftige Vorgaben der Energieein­sparverordnung (EnEV)
sowie steigende Energiekosten erfor­dern immer energieeffizientere Bauweisen.
Speziell die klein- und mittelständisch strukturierte Holzfensterbranche sieht
sich in diesem Zusammenhang einer besonderen Herausforderung gegenüber. Am ift
Rosenheim wurde daher das Forschungs­vorhaben „Nachhaltige Optimierung von
Holzfensterprofilen zur Erreichung der Anforderungen der EnEV 2012“
durchgeführt.
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Heizatlas: “Heizenergieverbrauch seit 2002 um 22 Prozent gesunken”

Seit Einführung der

Energieeinsparverordnung (EnEV) im Jahr 2002 konnte bis 2010 eine Senkung
des Heizenergieverbrauchs von deutschen Wohngebäuden um durchschnittlich 22
Prozent erreicht werden, jährlich um 2,75 Prozent. Dies ergaben Auswertungen der
gemeinnützigen co2online GmbH von rund einer Million Wohngebäudedaten.
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Remmers reduziert Dicke des Innendämm-Systems iQ-Therm

Um die Anforderungen der aktuellen EnEV mit möglichst geringen Aufbauhöhen erfüllen zu können, hat Remmers mit der neuen 3 cm dicken Innendämmplatte iQ-Therm 30 eine schlanke Alternative zu den etablierten iQ-Therm-Produkten mit 5 und 8 cm Dicke entwickelt. Die neue Platte bietet ebenfalls einen kapillaren Wärmeschutz mit einem λ-Wert von 0,031 W/mK.
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aktualisiert: Von der Thermohaut bis zur transparenten Wärmedämmung

Das Fachbuch bietet vermutlich alles, was zum Thema Wärmedämm-Verbundsysteme gewusst werden muss. Die aktualisierte Auflage berücksichtigt nun auch den Brandriegel und die Neuerungen der EnEV. Außerdem wurde das Buch durch die Beschreibung einzelner Systeme ergänzt.
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Buchvorstellung: EnEV-Novelle 2009 und neue Heizkostenverordnung

Die energetischen Anforderungen im Gebäudebereich werden 2009 um bis zu 30 Prozent verschärft und bis 2012 sollen sogar weitere 30 Prozent folgen - so sieht es die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) vor, die zum 1. Oktober 2009 in Kraft tritt. Bei Verstößen drohen Gebäudeeigentümern hohe Bußgelder.
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Rigitherm Doublissimo 032: neue Innendämmung von Rigips

Seit Inkrafttreten der EnEV 2009 am 1. Oktober 2009 müssen Architekten, Verarbeiter und Immobilienbesitzer bei allen Baumaßnahmen verschärfte Anforderungen hinsichtlich des Energieverbrauchs bzw. des Wärmeschutzes beachten und erfüllen. Eine gute Dämmung der Außenwand gehört dabei zu den möglichen Maßnahmen der energetischen Optimierung von Gebäuden. Denn gerade in Bestandsgebäuden ist eine nachträgliche Wärmedämmung von außen nicht immer realisierbar - zum Beispiel wenn …
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EnEV 2009-gerechte Wohnraumlüftung, prädestiniert für Bestandsumbauten

Eine wirtschaftliche und effektive Lösung zur Sicherstellung des Mindestluftwechsels nach EnEV 2009 lässt sich mit der neuen Ablufteinheit LA 60 von Stiebel Eltron realisieren. In Kombination mit Zuluftelementen ergeben die kompakten Wandgeräte ein System zur kontrollierten Wohnraumlüftung, das dem Holzmindener Unternehmen zufolge höchste Anforderungen an Hygiene und Schallschutz erfüllen kann.
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Klimadecken mit Spannbeton-Fertigteilen

Die deutsche Wohnungswirtschaft beklagt zunehmend, dass die Baukosten seit Verschärfung der EnEV deutlich gestiegen seien. Wie der Verband privater Bauherren festgestellt hat, ist die Höhe der zusätzlichen Kosten aber auch abhängig vom jeweiligen Energiekonzept. Eine energiesparende und zugleich bemerkenswert wirtschaftliche Konstruktionslösung bietet Planern und Architekten u.a. die Spannbeton-Fertigdecke. Dabei können Bauteile mit integriertem Heiz- und Kühlsystem auch für eine kostengünstige Regelung der Raumtemperatur sorgen. Parallel verhindert eine Bodenplatte mit gebrauchsfertiger Wärmedämmung unkontrollierte Wärmeverluste in Keller und Erdgeschoss. Dank Vollmontage gelten derartige Systeme als Garanten für äußerst rationelle Bauabläufe; und ein ressourcenschonender Materialeinsatz kann zudem die Kosten um ein Weiteres senken.
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Energielecks aufspüren!

Neue Häuser müssen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) entsprechen. Ob ein Haus Energie spart oder vergeudet, das hängt von seiner Bauart ab, von den verwendeten Materialien, wie auch von der sorgfältigen Bauausführung. Ganz wichtig ist die Luftdichtheit des neuen Hauses. Nur ein luftdichter Neubau spart Heizenergie. Entweicht die Wärme dagegen durch Ritzen und Fugen, dann wird das Wohnhaus schnell zur Energieschleuder. Ein weiterer, unschöner Nebeneffekt sind Schimmelbildung und andere Bauschäden. Deshalb sollten Sie, bevor die Handwerker im Herbst mit dem Innenausbau beginnen, einen Blower-Door-Test verbunden mit einer Thermografie machen lassen. Beide Verfahren sind sinnvoll, verlässlich und preisgünstig. Lassen Sie sich von Ihrem VPB-Berater informieren!
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