Seit 1. Januar gibt es den neuen Rundfunkbeitrag. Er ersetzt die bisherige Rundfunkgebühr und beträgt einheitlich 17,98 Euro pro Haushalt. Jetzt wird nicht mehr unterschieden, ob Sie einen Fernsehapparat und drei Radios haben oder ob Sie Fernsehen über den PC schauen. Ab sofort gilt: eine Gebühr pro Haushalt. Das ist hart für Studenten (sofern sie kein BAföG beziehen) und schont auch Menschen nicht, die aus Überzeugung aufs öffentliche Programm verzichten. Wohngemeinschaften allerdings können sich freuen und sollten die Regeln genau lesen – WGS gelten nämlich ab sofort unter Umständen als „ein Haushalt“ und müssen auch nur einmal die Gebühr entrichten, egal wie viele Geräte sie benutzen. Freuen können sich auch Mehrgenerationenhaushalte, die in einem gemeinsamen Haus leben.
Quelle: VPB Tipps für Bauherren. 
Rundfunkbeiträge lohnen für WGs
Februar 23rd, 2013 — Bauen
DUD-Fachinformation über vorbeugenden baulichen Brandschutz mit Kunststoffbahnen
September 28th, 2012 — Bauen
Die deutsche Wirtschaft verlor 2010 zwei Milliarden Euro durch
Brände - das meldet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Fast 40% aller Brand-Schadensfälle sind durch Tätigkeiten im Baugewerbe verursacht. Dacharbeiten und insbesondere Sanierungsarbeiten sind hierbei die häufigsten Auslöser.
Quelle: Gebäudeabdichtung in den News 
Energiewende - Netzagentur rechnet mit günstigerem Netzausbau
Juli 21st, 2012 — Immobilien
Der geplante Ausbau des deutschen Stromnetzes wird offenbar günstiger als zunächst veranschlagt. Der bisher genannte Betrag von zwei Milliarden Euro ist laut Bundesnetzagentur überzogen. Die Industrie hat wohl zu viele Leistungen eingerechnet.
Quelle: FOCUS Online - Immobilien-News 
Kostenfalle Einrohrheizung
Oktober 9th, 2011 — Heizung
Einrohrheizungen verursachen in einem durchschnittlichen
Einfamilienhaus jährlich um 300 Euro höhere Kosten bei der Gas- oder Ölrechnung
plus weitere 50 bis 60 Euro Stromkosten für den Betrieb der Heizungspumpe.
Installiert wurden die ineffizienten Heizsysteme zumeist zwischen 1975 und
1985 - in Ost- wie Westdeutschland.
Quelle: Heizungstechnik in den News 
Betriebskostenspiegel 2010 für das Abrechnungsjahr 2009
Juli 11th, 2011 — Sanitär
Mieter
zahlen in Deutschland durchschnittlich 2,19 Euro pro Quadratmeter im Monat für
Betriebskosten. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen, kann
die so genannte zweite Miete bis zu 2,94 Euro pro Quadratmeter und Monat
betragen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der
Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2009
vorgelegt hat. Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller
Kosten 2.822,40 Euro im Jahr 2009 nur an Betriebskosten aufgebracht werden.
Quelle: Sanitärtechnik in den News 
Modellhaushalt zahlte 2010 für Wasser und Abwasser 441 Euro
Juni 27th, 2011 — Sanitär
Für
seine Wasser- und Abwasserrechnung zahlte ein Modellhaushalt mit einem
jährlichen Wasserverbrauch von 80 Kubikmetern im Jahr 2010 im Bundesdurchschnitt
440,99 Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die am 2.
Mai 2011 beginnende Messe “Wasser Berlin International” weiter mitgeteilt hat,
entspricht dies einem Betrag von 1,21 Euro pro Tag. Gegenüber 2009 sind die
jährlichen Kosten um 8,78 Euro oder 2% angestiegen.
Quelle: Sanitärtechnik in den News 
Heiz- und Warmwasserkosten um durchschnittlich 18 Prozent gestiegen
Oktober 25th, 2010 — Bauen
Die jährlichen Heiz- und Warmwasserkosten für eine 80 Quadratmeter große Wohnung und einer Versorgung mit Heizöl sind von bundesdurchschnittlich 910 Euro in der Saison 2007/2008 auf 1.074 Euro in der Periode 2008/2009 gestiegen. Das entspricht einer Erhöhung von rund 18 Prozent. Ein Grund ist der witterungsbedingte Verbrauchsanstieg: Bei Heizöl lag der Wert für 2008/2009 bei durchschnittlich 14,6 Liter pro Quadratmeter und damit 1,2 Liter höher als in der Heizperiode 2007/2008 - dies geht aus einer Studie des Energiedienstleisters Techem hervor. Die Analyse basiert auf Daten von 331.209 Wohnungen in 63.314 Mehrfamilienhäusern in Deutschland.
Quelle: BAULINKS.de-News 
Heizöl, Erdgas und Fernwärme: Mieter könnten jährlich 120 Euro sparen
September 26th, 2010 — Bauen
Mieter in Deutschland können für die Versorgung mit Heizöl, Erdgas oder Fernwärme im Schnitt 120 Euro jährlich sparen. Deutschlandweit werden somit 1,8 Milliarden Euro pro Jahr zu viel ausgegeben. Das geht aus einer Untersuchung von 12.500 Heizkostenabrechnungen hervor, die die gemeinnützige co2online GmbH aufheizspiegel.de veröffentlicht hat.
Quelle: BAULINKS.de-News 
Preisübersicht für Makler für die Insertion von Immobilien
September 25th, 2010 — Bauen
Präsentieren Sie Ihre Objekte auf der innovativsten Immobilienplattform in Österreich. Insertion ab 50 Euro im Monat. Mit Videos, Dokumenten od. PDF download und interaktiven Grundrissplanungstools.
Quelle: Wohnnet Newsfeed - Aktuelle Neuigkeiten zum Bauen Wohnen und Immobilien 
Die Energiespar-Förderung von ACTUAL
September 18th, 2010 — Bauen
Das neue Fenstersystem MATRIX.HYBRID wurde vom österreichischen Umweltministerium mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. In einem Einfamilienhaus bringt der Fenstertausch eine Heizkostenersparnis von rund 600 Euro sowie 2,7 t weniger CO2 pro Jahr.
Quelle: Wohnnet Newsfeed - Aktuelle Neuigkeiten zum Bauen Wohnen und Immobilien 

