Die Fußbodenheizung - Teil 1

Steigenden Bedarf an Wohnkomfort und die günstige bauphysikalische Entwicklung in Verbindung mit der besseren Wärmedämmung von Gebäuden haben dazu beigetragen, dass hat sich der Einsatz von Fußbodenheizungssystemen immer mehr durchsetzt. Die schaffen durch den Wegfall von Heizkörpern in den Räumen nicht nur mehr Platz, sondern sind ein effektives Mittel, angesichts steigender Energiepreise den Energieverbrauch zu senken. Da Fußbodenheizungen im Niedertemperaturbereich arbeiten, eignen sie sich außerdem im besonderen für den Einsatz in Verbindung mit thermischen Solaranlagen, die niedrige Vorlauftemperaturen benötigen.
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KNX Objektregler schützt Raumtemperaturen vor unerlaubten Manipulationen

Hausmeister in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Museen oder
Verwaltungsgebäuden kennen das Problem aus leidvoller Erfahrung: Immer wieder
werden eingestellte Temperaturen von Unbefugten willkürlich verändert. Das soll
sich nun durch den KNX-Objektregler von Jung vermeiden lassen.
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Update: Neue und geänderte Förderungen ab dem 1. April

Der 1. April brachte einige Neuerungen und Änderungen bei der
staatlichen Förderung von denkmalgeschützten Gebäuden, Maßnahmen zur Optimierung von Hei­zungsanlagen, Mini-KWK und Vergütung von Solarstrom.
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Fachbuch: „Grundstücksentwässerung auf einen Blick”

Bei der Instandhaltung und Sanierung von Gebäuden wurden die Grundstücksentwässerungsanlagen und ihr meist sehr schlechter Zustand früher kaum beachtet und vernachlässigt. Heute nehmen neue, strenge Umweltauflagen und Entwässerungssatzungen den Eigentümer immer stärker in die Pflicht.
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BDEW kommentiert Plusminus-Beitrag zur Trinkwasserqualität in öffentlichen Gebäuden

Am 2. August strahlte Plusminus einen
Beitrag
zur Keimbelastung im Trinkwasser in öffentlichen Gebäuden aus. Diesen
kommentierte Martin Weyand, Mitglied der Hauptgeschäftsführung und
Hauptgeschäftsführer Wasser und Abwasser beim Bundesverband der Energie- und
Wasserwirtschaft (BDEW), kurz danach folgendermaßen.
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WDVS aufdoppeln? Auch auf Holzwolle-Leichtbauplatten!

Aufdoppeln als Alternative zu Abriss der alten Dämmung und anschließender Neudämmung ist inzwischen auch bei Gebäuden möglich, die ursprünglich mit Holzwolle-Leichtbauplatten verkleidet wurden. Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) erweiterte die Zulassung für WDV-Systeme von Sto auch für diesen Untergrund. Als Dämmstoff stehen Polystyrol oder Steinwolle zur Wahl, daher stellen auch hohe Brandschutzanforderungen kein Problem dar.
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Was wird aus dem Gebäudesanierungsprogramm?

Bis 2020 will die Bundesregierung den Wärmebedarf in Gebäuden um 20 Prozent reduzieren. Nach Berechnungen der dena müsste hierfür vor allem das Gebäudesanierungsprogramm der KfW Bankengruppe auf 5 Milliarden Euro pro Jahr aufgestockt werden. “Wenn jetzt den schönen Worten im Energiekonzept nicht deutliche Taten folgen, werden wir unsere Einsparziele im Gebäudebereich definitiv nicht erreichen können”, warnt Stephan Kohler, Vorsitzender derdena-Geschäftsführung.
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DIN-Seminare und DIN-Tagungen Bauwesen

“Schallschutz in Gebäuden (DIN 4109)”, “Eurocode 2 für Deutschland” und “Barrierefreies Bauen: die neue DIN 18040 - Handhabung aus planerischer und bautechnischer Sicht”
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Erweiterung der RAL Gütesicherung für Innentüren

Innentüren in Häusern, Wohnungen und öffentlichen Gebäuden haben ganz unterschiedliche Anforderungen zu erfüllen. So unterliegen Feucht- und Nassraumtüren anderen Beanspruchungen als eine Wohnzimmertür. Eine Tür muss den täglichen Belastungen widerstehen, weshalb auch die Festigkeit der Zargen eine besondere Rolle spielt. Die Mitglieder der Gütegemeinschaft Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen haben die bestehenden Güte- und Prüfbestimmungen ergänzt und überarbeitet. Die Anhörung der Fach- und Verkehrskreise ist erfolgt, so dass jetzt die Anerkennung durch RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung vorliegt.
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Schöck Schallschutzforen: Halbtages-Seminare rund um den Lärmschutz

Die Ansprüche an den baulichen Schallschutz sind in den letzten Jahren weiter gestiegen. Architekten und Bauträger sollten daher bereits bei der Planung von Gebäuden auf einen ausreichenden Schallschutz achten. Lärm überträgt sich dabei an vielen Stellen im Haus: im Treppenhaus, über das Mauerwerk, über die Decken oder Fenster. Die Schallschutzforen von Schöck greifen diese Themen auf und informieren jetzt bereits im achten Jahr umfassend über Probleme und Lösungen. Gemeinsam mit den Industriepartnern Xella, Unipor, Rehau, Knauf sowie der Rechtsanwaltskanzlei Koelble und Kollegen bietet Schöck halbtägige Fachseminare an folgenden Orten an:
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