Faserzementrückstände als Rohstoffsubstitut in der Zementindustrie

Die neue europäische Abfallrahmenrichtlinie ist am 12. Dezember 2008 in Kraft getreten und die Bundesrepublik Deutschland ist nun in der Pflicht, ihr Abfallrecht bis Ende 2010 den europäischen Vorgaben anzupassen. Die neue Richtlinie definiert die Abfallhierarchie …
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UMSICHT-Workshop: Weniger Feinstaub aus Kaminen und Öfen

Die Novellierung der ersten Verordnung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) trat Ende März in Kraft. Sie beinhaltet neue Grenzwerte zum Feinstaubausstoß für Öfen und Kamine sowie für Zentralheizungen. Was das für Hersteller und Betreiber von Kleinfeuerungsanlagen bedeutet, war Thema eines Workshops beim Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. Als Institut mit umwelttechnischem Hintergrund, das im Bereich der Feinstaubreduktion forscht, macht sich das Oberhausener Institut für die öffentliche Meinungsbildung stark.
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Neue Schornsteinhöhen über Dach bei Festbrennstoffen

Zum 22. März 2010 ist die Novelle der ersten Verordnung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen - 1. BImSchV) in Kraft getreten. Hiermit findet eine Aktualisierung der noch aus dem Jahr 1988 stammenden Regelungen zur Freisetzung von Emissionen in kleinen und mittleren Feuerungsanlagen statt. U.a. wurden auch die Ableitbedingungen für Abgase von Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe wesentlich geändert.
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HOAI 2009 - Rechtstext und praxisnahe Einführung

Die neue “Honorarordnung für Architekten und Ingenieure” (HOAI) ist in Kraft. Sie ist verbindliches Preisrecht für Planungsleistungen im Bauwesen…
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Bauder-Broschüre “So erfüllen Sie die Energieeinsparverordnung”

Seit dem 1. Oktober 2009 ist die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) in Kraft. Dem ersten Ziel einer Senkung des Energiebedarfs im Gebäudebereich um 30 Prozent folgen weitere Verschärfungen. Die Paul Bauder GmbH und Co. KG aus Stuttgart will Bauen und Sanieren nach den neuen Vorgaben leicht machen und hat dazu die Broschüre “So erfüllen Sie die Energieeinsparverordnung” aufgelegt, die sich an Architekten und Verarbeiter richtet: übersichtlich werden effiziente Wege zur Energieeinsparung und zur langfristigen Erfüllung der Vorschriften mit Wärmedämmelementen aus Polyurethan Hartschaum (PUR) bei Neubau und Altbausanierung im Bereich von Flach- und Steildächern, Decken und Böden aufgezeigt.
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Neuregelung des Wasserrechts

Am 1. März 2010 tritt ein neues Wasserhaushaltsgesetz (WHG) des Bundes in Kraft. Dieses löst das bisherige WHG ab, das seit dem 1. März 1960 galt und mehrfach novelliert wurde. Wesentliche Neuerung: Viele Sachverhalte, deren Regelung bisher den Ländern vorbehalten war, können/müssen nun bundeseinheitlich gestaltet werden. Dies verspricht Vorteile für alle Akteure in der Wasserwirtschaft, erleichtert die Umsetzung europäischen Rechts in Deutschland und sollte zur Schaffung bundeseinheitlicher Standards im Umweltschutz beitragen.
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HOAI 2009 - Rechtstext und praxisnahe Einführung

Die neue “Honorarordnung für Architekten und Ingenieure” (HOAI) ist in Kraft. Sie ist verbindliches Preisrecht für Planungsleistungen im Bauwesen…
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Windkraft Technik Teil 2: Wieviel Energie steckt im Wind

Eine Windenergieanlage liefert ihre Leistung, indem sie die Kraft des Windes in ein Drehmoment an den Rotorblättern umwandelt. Die Energiemenge, die der Wind auf den Rotor überträgt, hängt von der Luftdichte, der Rotorfläche und der Windgeschwindigkeit ab.
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SPD will Gemeinnützige Arbeit statt Dauerarbeitslosigkeit finanzieren

Die nordrhein-westfälische SPD-Landesvorsitzende Hannelore Kraft erhält für ihren Vorschlag zum Einsatz Langzeitarbeitsloser in gemeinnützigen Tätigkeiten Unterstützung aus der SPD-Bundestagsfraktion.
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Neuregelung des Wasserrechts

Am 1. März 2010 tritt ein neues Wasserhaushaltsgesetz (WHG) des Bundes in Kraft. Dieses löst das bisherige WHG ab, das seit dem 1. März 1960 galt und mehrfach novelliert wurde. Wesentliche Neuerung: Viele Sachverhalte, deren Regelung bisher den Ländern vorbehalten war, können/müssen nun bundeseinheitlich gestaltet werden. Dies verspricht Vorteile für alle Akteure in der Wasserwirtschaft, erleichtert die Umsetzung europäischen Rechts in Deutschland und sollte zur Schaffung bundeseinheitlicher Standards im Umweltschutz beitragen.
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